Architekturfotografie – die Freude an der Geometrie

Ich mag fremde Eindrücke, Emotionen, etc. aber auch die eigentlich eher kühle Geometrie der Architekturfotografie fasziniert mich. 

Teils ausschließlich nüchtern, geometrische Bilder mit klaren Linien. Andererseits aber auch Architektur in Verbindung mit den Menschen und der Natur. Dies fotografisch festzuhalten mit einer Kamera kann auf vielfältige Weise geschehen.

Der Schnappschuss, das klar geplante Bild aufgenommen mit einer Kamera auf Stativ. Ergänzend mit Filtern vor dem Objektiv als Langzeitbelichtung um bewegte Objekte wie Menschen, Wolken, Wasser oder ähnliches verschwinden zu lassen.

Auch im Rahmen der Architektur gibt es vielfältige Wege sich fotografisch auszudrücken.

Beginnend mit der einfachen Fotografie von Häusern im Alltag. Der Übergang zur Streetfotografie kann dabei fließend sein. Überwiegend wird in diesem Genre allerdings mit Stativ gearbeitet. Die Gebäude stehen logischerweise im Mittelpunkt.

Linien, Quadrate, Dreiecke, verschiedene geometrische Muster finden sich in den Gebäuden wieder. Es gibt vielfältige Möglichkeiten dies fotografisch umzusetzen. 

 

„Architektur sollte immer Ausdruck ihrer Zeit und Umwelt sein, jedoch nach Zeitlosigkeit streben.“

(Frank Gehry)

Robert Gitler – Fotograf aus Hamm – Architekturfotografie