Ausstellungen, Fotografie, Lost Places

Blogpost 9: Fotoausstellung HarzZeitReise

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Thale – Die Fotoausstellung unseres Projekts HarzZeitReise „Verfallene Orte, vergessene Geschichten – Irgendwo im Nirgendwo“ öffnet am 14. Februar 2026 ihre Türen. Unsere Bilder, die den Zuschauer auf eine Zeitreise mitnehmen, sind bis zum 12. April 2026 im traditionsreichen Hüttenmuseum Thale zu sehen.

Eine Reise in die Vergangenheit

„Verfallene Orte, vergessene Geschichten – Irgendwo im Nirgendwo“ zeigt eindrucksvolle Bilder von verlassenen und vom Verfall gezeichneten Orten aus dem Harz, Deutschland und ganz Europa. Wir haben diese Orte mit all ihrem geschichtlichen Charme und der fantastischen Melancholie, die sie umgeben, sorgfältig eingefangen. In der einzigartigen Atmosphäre des Hüttenmuseums Thale werden diese Bilder nun der Öffentlichkeit präsentiert. Lasst Euch entführen auf eine faszinierende Reise durch lange vergessene Welten, eingefangen in diesen sehnsuchtsvollen Bildern. Wir – Stefanie, gebürtige Hamburgerin und Robert, ursprünglich aus Nordrhein-Westfalen, haben es uns zur Mission gemacht, die Vergangenheit durch unsere Linse festzuhalten. Wir sind seit vielen Jahren in ganz Europa unterwegs und haben einen einzigartigen Blick für die Besonderheiten dieser verlassenen Orte entwickelt. Wir besuchen industrielle Gebäude, Kirchen, Sanatorien, Ferienheime, Krankenhäuser und viele mehr. Die Stille und der eigentümliche Charme dieser Gebäude, die sich die Natur nach und nach zurückerobert, ziehen uns immer wieder in ihren Bann. In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, haben wir in der Vergangenheit bereits mehrere gut besuchte Ausstellungen zum Thema Lost Places veranstaltet.

Eine Ausstellung, die Geschichte lebendig macht

Die aufwendig produzierten Bilder ziehen den Zuschauer nicht nur aufgrund ihrer beeindruckenden Ästhetik in ihren Bann, sondern auch durch die Geschichte, die sie erzählen. Die Ausstellung „Verfallene Orte, vergessene Geschichten – Irgendwo im Nirgendwo“ bietet nicht nur für Fotografiebegeisterte, sondern für all diejenigen, die sich gern auf eine spannende Zeitreise einlassen, einen hohen Mehrwert. Sie entführt ihre Betrachter auf eine Entdeckungsreise zu vergessenen Orten und erzählt ihre Geschichten. Die Ausstellung endet am 12. April 2026, mit einer Finissage und einer Rede zum Tag der Industriekultur. Diese einmalige Veranstaltung bietet allen Besuchern die Möglichkeit, sich noch einmal intensiv mit den Werken und ihrer Thematik zu befassen und mit den Künstlern in einen direkten Dialog zu treten.

Mit dem Fokus auf verlassene und vom Verfall gekennzeichnete Orte haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, diese in ihren faszinierenden Facetten zu präsentieren und gleichzeitig ihre Geschichte zu erzählen. Der Anspruch: Die Vergangenheit in Bild und Wort lebendig machen. HarzZeitReise aus Thale im Harz.

 

Kontaktdaten

HarzZeitReise
06502 Thale
www.HarzZeitReise.de
kontakt@HarzZeitReise.de

Robert Gitler Fotografie
06502 Thale
www.gitler.de
kontakt@gitler.de

Ort der Ausstellung

Hüttenmuseum Thale
Walther- Rathenau – Str. 1
06502 Thale
huettenmuseum-thale@t-online.de

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Über den Autor

Robert Gitler, 1972 im Münsterland geboren und in Oberhausen aufgewachsen, viele Jahre in Hamm (Westfalen) gewohnt, nach Winsen (Luhe) im Hamburger Umland gezogen und mittlerweile mit seiner Partnerin Stefanie in Thale im schönen Harz sesshaft.

Fotografie hat ihn schon immer interessiert, die erste digitale Spiegelreflexkamera wurde allerdings erst 2010 angeschafft.

Über Langzeitbelichtungen bei Nacht und der Architekturfotografie, kam er dann dazu, die Leidenschaft für verlassene Gebäude – sogenannten Lost Places – und die Fotografie zu verbinden.

Neben dem näheren Umfeld im Ruhrgebiet, führen ihn diese Urbextouren auch in die angrenzenden Nachbarländer, durch den Umzug nach Winsen (Luhe) bei Hamburg fotografiert er auch Lost Places in Niedersachsen, Hamburg, Schleswig Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg, etc..

Nichts ist so beständig, wie die Veränderung. Nach diesem Motto, widmet er sich in letzter Zeit immer mehr dem Fotografieren von Menschen, der Lost Place Fotografie, der Landschaftsfotografie und dem Wandern im schönen Bodetal im Harz

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